---
# source: src/content/solutions/de/vmware/vmware-cloud-foundation/vmware-vsan.md
# route:  /de/solutions/vmware/vmware-cloud-foundation/vmware-vsan/
title: VCF Storage
tags: [storage, virtualization]
vendors: [vmware]
summary: Die lokalen Disks der ESXi-Hosts werden zu einem gemeinsamen Datenspeicher. Storage, der im vSphere-Client verwaltet wird statt in einer zweiten Konsole.
photoNeed: "A vSphere or VCF console on a real screen at soulTec: a cluster view, a running task, an inventory tree, so the reader should recognise the UI"
stub: false
draft: false
kind: product
formerly: vSAN
editions: [vvf, vcf]
addon: false
sourceNote: "Broadcom, VMware Cloud Foundation 9.1 and VMware vSphere Foundation 9.1: Feature Comparison & Upgrade Paths, read 2026-08-28"
vendorName: VMware VCF Storage
status: current
---

## Was es ist

vSAN fasst die lokal an ESXi-Hosts angeschlossenen Disks zu einem Datenspeicher zusammen.
Als Software Defined Storage baut es damit hochverfügbaren Speicher für einen
vSphere-Cluster, verwaltet im vSphere-Client.

Architektonisch ist das hyperkonvergent: Compute, Netzwerk und Storage in denselben
x86-Servern, statt in getrennten Schichten.

## Warum das eine Rolle spielt

Storage auszuwählen ist mühsam, und ein grosser Teil des Aufwands ist nicht die Technik,
sondern die Schnittstelle zwischen zwei Zuständigkeiten. Mit vSAN liegt der Speicher dort,
wo die Virtualisierung schon liegt, und es gibt eine Konsole weniger und eine
Abstimmungsrunde weniger.

vSAN ist ausserdem der vorgesehene Speicher für VMware Cloud Foundation, was die Wahl in
einer VCF-Umgebung ohnehin vorzeichnet.

## Worauf zu achten ist

Hyperkonvergenz koppelt Rechenleistung und Kapazität. Wer nur Speicher braucht, kauft
Hosts mit, und wer nur Rechenleistung braucht, kauft Disks mit. Wo dieses Verhältnis
dauerhaft ungleich ist, ist eine getrennte Schicht günstiger, und genau dafür gibt es
Ansätze wie dHCI.
