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title: HPE Server
tags: [virtualization, architecture]
vendors: [hpe]
summary: ProLiant deckt vom Fileserver bis zur AI-Workload dieselbe Bandbreite ab. Der Unterschied im Betrieb liegt beim Lifecycle-Management, nicht beim Blech.
photoNeed: "HPE hardware in our hands: a ProLiant or Alletra being racked, cabled, or opened, with the model badge readable"
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vendorName: HPE ProLiant
status: current
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## Was es ist

HPE führt eine breite Serverpalette, und die ProLiant-Familie gehört seit über dreissig
Jahren zu den meistverbreiteten Servern überhaupt. Konfigurierbar für Virtualisierung,
AI-Workloads, Datenbanken, Fileserver, Data-Management-Systeme oder Backup-Storage.

## Wo der Unterschied im Alltag liegt

Nicht in den Spezifikationen, sondern im Lifecycle. Über den HPE Compute Ops Manager
laufen die Server zentral im GreenLake-Portal, und Firmware- wie Treiber-Updates werden
dort geplant statt Host für Host.

Das ist der Punkt, an dem sich eine Serverflotte in der Praxis unterscheidet: nicht wie
schnell sie am ersten Tag ist, sondern wie viel Arbeit sie im dritten Jahr macht.

## Was aktuell ist

Das neuste Familienmitglied ist die Gen-12-Generation, die auf die Intel-Xeon-Generation 6
setzt. Die aktuellen AMD-Zen5-CPUs passen weiterhin in die Gen-11-Architektur und stehen
dort zur Verfügung, was bei einer Beschaffung den Ausschlag geben kann.
