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title: Data Management
group: infrastructure
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tags: [data-management, storage, architecture]
vendors: [hpe, ibm]
summary: Software Defined Storage gegen die Datenflut. Der eigentliche Gewinn ist, dass die nächste Datenmigration entfällt.
photoNeed: "Infrastructure work in progress at a customer site or in our lab: hands on hardware, a rack door open, a screen mid-configuration"
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## Das Problem

Daten wachsen, und klassische Block-Storage-Systeme haben für diese Art von Wachstum oft
nicht die passende Funktionalität. Irgendwann ist nicht die Kapazität das Problem, sondern
die nächste Migration auf das nächste System.

## Der Ansatz

Software Defined Storage. Wir arbeiten dabei mit Qumulo, Scality RING, Cohesity und IBM
Spectrum Scale, weil sie unterschiedliche Stärken haben und die Wahl von den Anforderungen
abhängt und nicht umgekehrt.

Vor der Wahl steht ein Requirements-Engineering-Workshop. Nicht aus Formalität: Ohne
Klarheit darüber, welche Zugriffsmuster, Verfügbarkeitsanforderungen und Aufbewahrungs-
fristen wirklich gelten, wird jede Produktentscheidung zum Ratespiel.

## Was das konkret bringt

**Keine Migrationen mehr.** Sind die Daten einmal auf einer SDS-Lösung, übernimmt die
Lösung den Lifecycle. Der Hardwarewechsel darunter wird zu einem Vorgang und nicht zu
einem Projekt.

**Verfügbarkeit nach Bedarf.** Synchrone oder asynchrone Spiegelung in eine Co-Location
oder in die Public Cloud, je nach Anforderung.

**Wachstum ist eingeplant.** Die Erweiterung auf weitere Cluster ist Teil des Modells und
nicht die Ausnahme.
